Umzugskosten

Weil viele die allzu hohen Kosten für ein Umzugsunternehmen scheuen, wählen 85 Prozent der Deutschen den Umzug in Eigenregie. Der damit verbundene Aufwand lohnt sich jedoch nicht in jedem Fall. Und an vielen Stellen können Sie sparen!

Das gilt vor allem für das Umzugspersonal, den Umzugswagen, und Transport sowie für die vielen kleineren Posten auf einem Umzugsangebot. Wenn Sie ein Umzugsunternehmen bevorzugen, können Sie sich durch einen ausgiebigen Vergleich der Umzugsunternehmen einiges an Umzugskosten sparen. Viele unverbindliche Angebote eröffnen Ihnen mehr Sparmöglichkeiten.

Wir erklären Ihnen, wie hoch Ihre Umzugskosten konkret ausfallen können und wie Sie Ihre Kosten ermitteln und vorab kalkulieren können.

Umzugsliste selber erstellen
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Welche Kosten entstehen durch einen Umzug?

Ein Wohnungswechsel verursacht verschiedene Kosten. Dazu gehören:

  • Ausgaben für Wohnung: Kautionszahlungen, doppelte Miete, Renovierungskosten.
  • Kosten für das Umzugsunternehmen: Umzugsunternehmen, Umzugswagen mieten.
  • Ausgaben für Umzugsgut: Umzugsmaterial kaufen (Kartons, Umzugsdecken, etc.).
  • Kosten für Hilfe: Umzugshelfer organisieren, Aufbau von Möbeln.
  • Sonstige Kosten: Nachsendeauftrag, An- und Ummeldung des Pkws.

Umzugskosten ermitteln: Welche Ausgaben sollte ich einplanen?

Umzugskosten ermitteln
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Kosten für den Wohnungswechsel können unterschiedliche Ursprünge haben. Wenn Sie die Umzugskosten ermitteln, müssen Sie zunächst unterscheiden, ob Sie einen Privatumzug ausführen oder Kosten für das Umzugsunternehmen auf sich nehmen und diesem die Arbeit überlassen möchten. Es gibt ein drittes Szenario, in dem Sie den Umzug größtenteils selbst ausführen, aber in bestimmten Situationen (Umzugswagen mieten, professionelle Umzugshelfer engagieren) externe Hilfen nutzen.

Wenn Sie die Umzugskosten ermitteln, müssen Sie grundsätzlich folgende Grundfaktoren berücksichtigen:

  • Wohnungsgröße
  • Menge des Umzugsguts (berechnet in Kubikmeter)
  • Entfernung

Das Ein- und Auspacken des Hausrats kostet zusätzlich, wenn das Umzugsunternehmen diese Arbeit ausführt. Der Vorteil liegt darin, dass der Hausrat dann versichert ist. Durch das eigenständige Ein- und Auspacken sparen Sie zwar Geld, eventuelle Schäden zahlen Sie aber selbst.

Tipp: Berechnen Sie die anfallenden Kosten mit unseren Umzugsrechner.

Einen Teil dieser Kosten lässt sich nicht vermeiden, da Sie für Leistungen oder Produkte zahlen müssen, die Sie unbedingt benötigen. Einige Kosten können Sie aber durchaus reduzieren oder gar komplett vermeiden.

Wie kann ich die Umzugskosten genau ermitteln?

Beginnen Sie die Umzugsplanung mit einer Bestandsanalyse:

  • Aus welchen Teilen besteht mein Hausrat?
  • Besitze ich sperrige Möbel oder andere Produkte (Klavier, Aquarium)?
  • Kann ich den Hausrat mit meinem Pkw zur neuen Wohnung bringen?
  • Wer hilft mir beim Umzug (Freunde, Bekannte)?
  • Welche Ummeldung muss ich ausführen?

Wir bieten Ihnen einen kostenlosen Umzugsrechner, der Ihnen eine ungefähre Vorstellung über das anstehende Umzugsvolumen geben kann. Mit diesem Wissen gehen Sie dann über zum Vergleich der Umzugskosten:

  • Holen Sie sich Angebote von Umzugsunternehmen für verschiedene Leistungen ein
  • Prüfen Sie den Stundenlohn für Umzugshelfer
  • Berechnen Sie die Kosten für gemietete oder gekaufte Umzugskartons
  • Ermitteln Sie Preise für einen Umzugswagen
  • Denken Sie an die Verpflegung für die Umzugshelfer

Anhand dieser Fragen werden Sie feststellen, was Ihnen für den Umzug fehlt: Angenommen, weder Ihre Freunde noch Ihre Bekannten können Ihnen behilflich sein, stehen Ihnen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Sie beauftragen ein Umzugsunternehmen, lassen Möbel auf- und abbauen und Umzugskisten packen.
  • Sie suchen nach Studenten oder anderen Umzugshelfern, die günstiger, aber vielleicht auch weniger professionell arbeiten.

Bedenken Sie, dass die Mitarbeiter eines Umzugsunternehmens versichert sind. Die Kosteneinsparung durch den Einsatz von Studenten bringt ein gewisses Risiko mit sich. Bedenken Sie zudem, dass neben den Kosten, die mit dem Umzug direkt verbunden sind, sekundäre Ausgaben, zum Beispiel durch eine anfallende Mietkaution, Renovierung oder Meldekosten entstehen.

Beispielrechnung: Kosten für verschiedene Umzugsleistungen

Nachfolgend finden Sie einige Beträge, die Sie zur Berechnung der Umzugsausgaben verwenden können. Die Vorgaben lauten:

  • Umzugsgut (in Kubikmeter): 10
  • Kilometer von Be- zu Entladeadresse: 50
  • Etagen: 0

Bedenken Sie, dass es sich um geschätzte Preise handelt.

  • Sprit: vorab mit dem Umzugsunternehmen vereinbarte Inklusivkilometer, eventuell zuzüglich Extrakilometer und Sprit.
  • Transporter mieten:
    • Kleiner Lkw: 60 bis 90 Euro pro Tag
    • Großer Lkw: 150 bis 200 Euro pro Tag
  • Umzugshelfer: 10 Euro pro Stunde (Studenten)
  • Umzugsmaterial: 1 Karton je Quadratmeter
  • Einrichtung einer Halteverbotszone: 150 Euro (Preis von Stadt zu Stadt verschieden)

Wenn Sie Ihren Umzug einer Umzugsfirma überlassen möchten, fallen andere Kosten an:

  • Verpackung Umzugsgut: 30 Euro je Arbeitsstunde
  • Transport: 400 Euro (10 Kubikmeter bei 50 Kilometer Distanz zwischen Be- und Entladeadresse)
  • Verpackungsmaterial: 50 Euro (für das obige Beispiel)

Der Kostenunterschied zwischen dem Privatumzug und einem Umzugsunternehmen:

Leistung Kosten Eigenregie in € Kosten Spedition in €
Verpackung Umzugsgut (5 Std. Arbeitszeit, 2 Umzugshelfer) 100 € 150 €
Transport 90 € (Lkw) + 5 (5 l) € 400 €
Verpackungsmaterial 100 € (50 Kartons × 2 €) 50 €
Halteverbotszone einrichten 150 € 150 €
Gesamtkosten 445 € 750 €

 


Der Umzug per Spedition ist in unserem Beispiel also rund 300 Euro teurer. Bedenken Sie aber, wie viel Arbeit Ihnen die Spedition abnimmt und dass ein Umzugsunternehmen die Kosten für eventuelle Schäden trägt. Bei einer Full-Service-Leistung, wie zum Beispiel dem Komplettumzug, gewähren viele Unternehmen zudem Rabatte.

Vergessen Sie nicht, auch Ausgaben zu kalkulieren, die nicht direkt mit dem Umzug verbunden sind, zum Beispiel Renovierungskosten, doppelte Mieten oder auch die Kautionszahlungen.

So Sparen Sie Geld bei Ihrem Umzug

Zahlung von Umzugsgeld
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An unserer Beispielrechnung können Sie für Ihren eigenen Umzug Kosten abschätzen. Wenn Sie Gewissheit haben möchten, nutzen Sie unseren Umzugsrechner oder lassen sich Kostenvoranschläge von Umzugsfirmen erstellen. Nun heißt es Umzugsunternehmen vergleichen und dabei nicht ausschließlich auf den Preis, sondern auch auf den Leistungsumfang achten.

Vergessen Sie nicht, dass Sie Ihren Umzug gegebenenfalls auch steuerlich geltend machen können. Diese Möglichkeit bietet sich unter Umständen sowohl für einen privaten als auch beruflichen Umzug. Bei einem beruflichen Wohnortwechsel müssen Sie von mindestens zwei Umzugsunternehmen einen Kostenvoranschlag einholen, um Ihre Vergütung zu erhalten. Einen Privatumzug können Sie als haushaltsnahe Dienstleistungen steuerlich geltend machen.

Die bei einem Wohnortwechsel anfallenden Kosten möchte jeder möglichst gering halten. Deshalb ist es wichtig, die Umzugskosten im Voraus zu ermitteln. Neben den spezifischen Tipps gibt es auch grundlegende Möglichkeiten, wie Sie Ihre Umzugskosten im Vorfeld verringern können:

  • Vergleichen Sie die Leistungen verschiedener Unternehmen (Umzugsdienstleister, Anbieter von Transportern, etc.), bevor Sie eine Entscheidung treffen.
  • Vergleichen Sie die Angebote der Strom-, Gas- und Telekommunikationsunternehmen. Bei einem Wechsel können Sie in der Regel von Neukundenboni profitieren.
  • Sollten Sie Empfänger von ALG II sein, unterstützt Sie der Staat beim Wohnungswechsel. Informieren Sie sich bei der zuständigen Behörde über die genauen Details.

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Kann ich die Umzugskosten steuerlich geltend machen?

Umzugskosten steuerlich absetzen
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Kosten für Ihren Wohnungswechsel können Sie von der Steuer absetzen. Sie müssen jedoch unterscheiden, ob Sie die Kosten für einen beruflichen oder privaten Umzug steuerlich geltend machen wollen:

  • Beruflicher Umzug: Die Kosten für einen beruflichen Umzug können Sie als Werbungskosten geltend machen. Beachten Sie: Ihr neuer Arbeitsweg muss Ihnen eine Zeitersparnis von einer Stunde (hin und zurück) einbringen.
  • Privater Umzug: Ausgaben für Privatumzüge können Sie als haushaltsnahe Dienstleistungen von der Steuer absetzen (maximal 4.000 Euro beziehungsweise 20 Prozent der Arbeitskosten).

Bei einem beruflichen Umzug müssen Sie einige Regeln der Umzugskostenvergütung beachten, um die Zusage zu erhalten: Wenn Sie mit einer Spedition umziehen, müssen Sie zum Beispiel mindestens zwei Angebote unterschiedlicher Firmen einfordern und diese der berechnenden Stelle zur Prüfung der Umzugskostenvergütung einreichen. Beim Selbstumzug ist eine Umzugsgutliste zu erstellen.

Im Detail: Leistungsumfang und was Umzugsunternehmen kosten

Umzugsleistung transparent machen
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Die Preisspanne bei Umzugsunternehmen ist sehr groß. Viele Firmen bieten auf ihrer Internetpräsenz einen Umzugskostenrechner an, mit dem Sie Ihre individuellen Umzugskosten ermitteln. Dabei sind meistens die folgenden Daten grundlegend:

  • Umzugsvolumen in Kubikmeter
  • Distanz von Be- zu Entladeort in Kilometer
  • Anzahl der Etagen
  • weitere Dienstleistungen (Packmaterial, Einpacken von Umzugsgut, Halteverbot einrichten)

Anhand dieser Daten berechnet der Umzugskostenrechner einen Preis für Sie. Sie können damit rechnen, mindestens 500 Euro für einen Komplettumzug („Full-Service-Umzug“) zahlen zu müssen. Der Mindestpreis gilt selbst für einen Umzug in derselben Stadt.

Tipp: Wenn Sie das Halterverbot einrichten, werden Sie feststellen, dass es regional unterschiedliche Preise gibt. Es ist für Sie relativ schwierig, mit dieser Eigenleistung Geld zu sparen. Überlassen Sie das Einrichten des Halteverbots lieber der Umzugsfirma.

Worauf ist bei einer Umzugsfirma zu achten?

Die Umzugskostenrechner auf den Webseiten der Unternehmen sollen Ihnen eine ungefähre Preisvorstellung geben. Da Sie das Umzugsgut schätzen müssen, kann es bei der Preisermittlung zu Abweichungen kommen. Ein seriöses Unternehmen wird einen Mitarbeiter zu Ihnen schicken, der Ihr Umzugsgut sichtet und dokumentiert. Die Daten gibt er an seinen Arbeitgeber weiter, der Ihnen einen Kostenvoranschlag zusendet.

Lesen Sie das Angebot und studieren Sie die Details. Experten zufolge variieren die Umzugskosten um bis zu 70 Prozent. Der Grund ist simpel: Viele Unternehmen locken mit günstigen Preisen. Für Zusatzleistungen (Halteverbot einrichten zum Beispiel) fallen im Nachhinein hohe Kosten an.

Was beeinflusst die Kosten fürs Umzugsunternehmen?

Die Unternehmen kalkulieren ihre Preise anhand unterschiedlicher Faktoren. Diese sind insbesondere:

  • die Größe der Wohnung,
  • die Anzahl der Personen im Haushalt,
  • das Volumen der Einrichtung,
  • die Größe des erforderlichen Umzugswagens,
  • die Anzahl von Arbeitskräften bzw. Arbeitsstunden,
  • die Entfernung zur neuen Wohnung,
  • evtl. anfallendes Standgeld für das Ein- und Ausladen sowie
  • Zusatzgebühren für das Einrichten von Halteverbotszonen, die Bereitstellung von Verpackungsmaterial und den Einsatz von Hebebühnen und Schrägaufzügen.

Wann sollte man eine Umzugsfirma beauftragen?

Umzugsfirma beauftragen
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In unserer Umzug Checkliste weisen wir darauf hin, dass ein Umzug etwa drei Monate vor dem Umzugstermin beginnt. Zu diesem Zeitpunkt legen Sie das Datum für den Umzug fest. Sie können auch beginnen, Angebote von verschiedenen Unternehmen einzuholen.

Warten Sie mit der Beauftragung des Unternehmens ab, bis der Umzug zu einhundert Prozent feststeht: Sie müssen zunächst das bestehende Mietverhältnis kündigen und den Mietvertrag für die neue Wohnung unterschreiben. Erst dann ist es sinnvoll, ein Umzugsunternehmen zu beauftragen.

Sparen Sie Umzugskosten durch Eigenleistung

Als Kunde sind Sie nicht gezwungen, den kompletten Leistungsumfang eines Umzugsunternehmens in Anspruch zu nehmen. Sparen Sie Umzugskosten, indem Sie bestimmte Aufgaben selber übernehmen:

Jede Eigenleistung senkt die Kosten für den Umzug. Bedenken Sie, dass die Umzugsfirma nicht für Güter haftet, die Sie selbst verpackt haben.

Welche Umzugsart für welches Budget?

Abhängig davon, wie Ihr zeitlicher Rahmen und Ihr Budget aussieht, bietet sich eine andere Umzugsart an. Sie können die Umzugskosten wie bereits erwähnt durch Eigenleistung deutlich reduzieren, was jedoch auf Kosten Ihrer Zeit und Kraft geht. Bei großen Budgets bietet sich der bequeme Full-Service-Umzug an. Wir haben Ihnen die gängigen Umzugsarten für große, mittlere und kleine Geldbeutel kompakt für Sie zusammengefasst.

Für große Budgets: Der Komplettumzug

Großes Umzugsbudget

Für den Wohnungswechsel mit einem Umzugsunternehmen gibt es mehrere Optionen. So bieten die Firmen einen Full-Service an, der den kompletten Umzug umfasst. Bei dieser Variante verpacken ausgebildete Spediteure Ihren gesamten Hausrat, demontieren Ihr Mobiliar und übernehmen das Beladen, Fahren und Entladen des Umzugswagens sowie die Einrichtung Ihrer neuen Wohnung. Zwar ist dies nicht das günstigste Angebot, kann jedoch je nach zeitlichem Rahmen und Entfernung zwischen altem und neuem Wohnort zahlreiche Vorteile bringen.

Für mittlere Budgets: Der Standard- oder Teilumzug

Mittleres Umzugsbudget
Wenn Sie sparen möchten, können Sie den Standardumzug nutzen und nur einzelne Leistungen der Umzugsfirma in Anspruch nehmen. Sie kümmern sich in diesem Fall selbst um das Ein- und Auspacken der Umzugskartons und den Ab- und Wiederaufbau Ihrer Möbel. Das Umzugsunternehmen übernimmt das Verladen und den Transport des Umzugsguts. Aufgrund der Arbeitsteilung zwischen Ihnen und der Umzugsfirma ist diese auch als Teilumzug bezeichnete Variante zwar zeitaufwendiger, dafür allerdings auch wesentlich preiswerter.

Für kleine Budgets: Die Beiladung

Kleines UmzugsbudgetSie wollen einen Transporter mieten und Ihren Umzug damit komplett selbstständig durchführen, können aber ein großes sperriges Möbelstück wie ein Klavier (weitere Infos zu den Klaviertransport Kosten) oder ein Aquarium nicht selbst transportieren? Dann empfiehlt sich die Buchung einer Beiladung. Hierbei werden die Einzelteile in einem für einen anderen Umzug gebuchten Umzugswagen transportiert, in dem noch genügend Platz ist. Dies ist nicht nur ein äußerst günstiger Umzugsservice, er ist aufgrund der vermiedenen Lehrfahrten auch umweltfreundlich.

Worin unterscheiden sich Umzugsunternehmen?

Der Preis und das Leistungsangebot sind nicht die einzigen Unterschiede, die Umzugsfirmen voneinander unterscheiden. Orientieren Sie sich bei der Wahl eines Umzugsunternehmens an dessen Erfahrungen in diesem Metier:

  • Wie lange ist das Unternehmen auf dem Markt tätig?
  • Wie viele Umzüge hat es erfolgreich abgeschlossen?
  • Ist das Personal ausgebildet?

Seriöse Firmen werden Ihnen diese Fragen auf Ihrer Webseite oder am Telefon beantworten. Weitere Informationen finden Sie auf natürlich auch in unserem Umzugsratgeber.

Ein weiteres Kriterium für ein seriöses Unternehmen ist der Eintrag im Handelsregister. Fragen Sie auch nach der Transportlizenz des Dienstleisters und der Mitgliedschaft in einem Verband für Möbelspeditionen. 

Nutzen Sie Umzugsfirmen in Ihrer Nähe

Wir sind im digitalen Zeitalter, es gibt im Internet viele Umzugsangebote von Umzugsfirmen, die aber nicht bundesweit aktiv sind. Wenn Sie ein solches Umzugsunternehmen buchen, kann es sein, dass Ihnen für die Anfahrt zusätzliche Kosten berechnet werden.

Achten Sie bei Ihrer Recherche darauf, dass Sie einen Umzugsdienstleister finden, dessen Firmensitz in Ihrer Nähe liegt, um maximal Umzugskosten sparen zu können. Werfen Sie auch einen genauen Blick in die Umzugsangebote, wo Kosten für bestimmte Leistungen extra aufgeführt sind, die bei einem Konkurrenten im Preis inbegriffen sind.

Umzugsunternehmen vergleichen und bares Geld sparen

Bevor Sie sich auf die Suche nach einem passenden Anbieter begeben, lohnt es sich, schon im Voraus grob die anfallenden Kosten für das Umzugsunternehmen zu berechnen und verschiedene Umzugsunternehmen zu vergleichen. Unser Portal hilft Ihnen, eine Umzugsfirma zu finden, die Ihren finanziellen Vorstellungen entspricht. Die uns angeschlossenen Unternehmen überzeugen durch große Zuverlässigkeit, Termintreue und Preistransparenz. So bleiben Ihnen teure Überraschungen bei Ihren Umzugskosten erspart.

Seriöse Umzugsunternehmen beraten Sie

Preise vergleichen
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Bei günstigen Umzugsunternehmen müssen Sie einige Abstriche in punkto Leistung machen. Einer davon kann die Beratung betreffen, die gerne mal auf der Strecke bleibt. Beratung ist aber wichtig, insbesondere dann, wenn Sie einen wertvollen Hausrat besitzen oder mit sperrigen Gegenständen (-> was kann ein Klaviertransport kosten, Aquarium, etc.) umziehen.

Die Beauftragung einer seriösen Firma bringt im Bereich Service einen weiteren Vorteil mit sich: Ein Mitarbeiter wird Sie zu Hause besuchen, Ihren Hausrat dokumentieren und auf dieser Basis ein Festpreisangebot erstellen. Solche Unternehmen kalkulieren die Kosten für Sie genau, und Ihnen bleiben unliebsame Überraschungen beim Erhalt der Rechnung erspart.

Wie finde ich günstige Umzugsunternehmen?

Preise vergleichen beim UmzugEs gibt viele günstige Umzugsunternehmen, aber auch viele Unterschiede in Service und Leistung. Ein auf den ersten Blick günstiger Preis kann sich schnell als teure Leistung herausstellen. Preisunterschiede betragen bis zu 70 Prozent, wie Sie bei Ihrer Recherche feststellen werden.

Lassen Sie sich nicht von günstigen Umzugskosten verführen. Holen Sie einen Kostenvoranschlag von mehreren Umzugsfirmen ein und vergleichen Sie sowohl die Preise als auch die Leistungen der Unternehmen. Gerade, wenn Sie Umzugsunternehmen vergleichen, werden Sie große Unterschiede feststellen, die letztendlich die günstigeren Preise erklären.

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